Bestelltheke Hilfe
Kapitel 01

Bezahlung einrichten

Du brauchst keine fünf Verträge bei fünf Anbietern. Ein einziger Dienst reicht, um deinen Gästen Kreditkarte, PayPal, Klarna, Apple Pay und Sofortüberweisung anzubieten: Mollie. Ein Konto, ein einziger Schlüssel — und du bist fertig.

Barzahlung: läuft schon  ·  Online-Zahlung über Mollie: etwa 20 Minuten, einmalig

Und wenn du auch das nicht selbst machen willst

Sag uns Bescheid — wir richten dir die Bezahlung komplett ein. Du legst nur das Konto bei Mollie an (das müssen wir dir überlassen, weil deine Firmen- und Bankdaten hineingehören), den Rest erledigen wir. Oder wir machen es gemeinsam am Telefon, während du davor sitzt.

Schreib uns

Dein Geld gehört dir — und kommt direkt bei dir an

Das ist der entscheidende Unterschied zu den großen Lieferportalen: Dort bestellt der Gast, das Geld fließt zuerst auf das Konto des Portals, und du bekommst später ausgezahlt — abzüglich Provision, nach deren Zahlungsrhythmus.

Bei deiner Bestelltheke ist das anders. Der Zahlungsdienst überweist direkt auf dein Geschäftskonto. Wie oft, entscheidest du selbst: Bei Mollie stellst du unter Einstellungen → Guthaben die Auszahlung auf täglich — dann hast du das Geld vom Vortag am nächsten Werktag auf dem Konto. Brauchst du es zwischendurch schneller, kannst du eine Auszahlung sogar manuell anstoßen.

Wer bekommt wie viel von deinem Umsatz?

Dein Zahlungsdienst behält eine Gebühr pro Zahlung ein — ein kleiner Prozentsatz plus ein paar Cent, vergleichbar mit dem, was dich das EC-Gerät im Laden kostet.
Wir bekommen davon nichts. Du zahlst für deine Bestelltheke deinen festen Monatsbeitrag, und damit ist es erledigt — egal ob du zehn oder tausend Bestellungen im Monat hast.
Eine Vermittlungsprovision auf den Bestellwert gibt es bei uns nicht. Der Gast bestellt bei dir, nicht bei einem Portal.

Warum ein Anbieter für alles

Früher musste man sich für jede Zahlart einzeln anmelden: bei PayPal ein Geschäftskonto plus Zugang im Entwicklerportal, bei Stripe ein Konto plus Schlüssel plus eine technische Rückmeldung, für Klarna nochmal etwas eigenes. Genau daran scheitern die meisten — und das musst du dir nicht antun.

Mollie bündelt all das. Du schließt einen Vertrag, hakst in deinem Mollie-Konto an, welche Zahlarten du anbieten willst, und trägst bei uns einen Schlüssel ein. PayPal ist dabei — du brauchst also kein PayPal-Entwicklerkonto mehr.

Was dein Gast wählen kannWomit du es bekommst
Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express)Alles zusammen mit dem einen Mollie-Konto
PayPal
Klarna (Rechnung und Ratenkauf)
Apple Pay und Google Pay
Sofortüberweisung und SEPA-Lastschrift
und rund 30 weitere, meist für andere Länder
Barzahlung bei Abholung oder Lieferungist bei dir schon aktiv — unabhängig davon

Was das kostet

Bei Mollie gibt es keine monatliche Grundgebühr und keine Vertragsbindung — du zahlst nur pro erfolgreicher Zahlung. Wie hoch der Anteil je Zahlart ist, legt Mollie fest und passt es gelegentlich an; die aktuellen Sätze stehen auf mollie.com. Von uns kommt nichts dazu — wir verdienen an deinen Bestellungen nicht mit.

So sieht es für deinen Gast aus

Wichtig zu wissen, damit du dich nachher nicht wunderst: Im Bestellvorgang erscheint ein Punkt namens „Online bezahlen". Erst wenn dein Gast ihn auswählt und auf „Bestellen" klickt, kommt er zu Mollie und wählt dort, ob er mit Karte, PayPal oder Klarna zahlen möchte. Danach landet er automatisch wieder in deinem Shop.

Das ist gewollt: So bleibt der Bestellvorgang kurz, statt deine Gäste mit acht Auswahlpunkten zu erschlagen. Und wenn du später eine Zahlart bei Mollie dazuschaltest, erscheint sie automatisch — du musst bei uns nichts ändern.

Apple Pay und Google Pay: nichts einzurichten

Bestellt jemand vom iPhone und hat Apple Pay eingerichtet, bietet die Bezahlseite es ihm von selbst an — dasselbe gilt für Google Pay auf Android-Geräten. Du musst dafür keine Zertifikate beantragen und nichts auf deiner Seite hinterlegen; das übernimmt Mollie. Es genügt, die Methode in deinem Mollie-Konto zu aktivieren.

Gerade das ist bei Essensbestellungen viel wert: Der Gast bestellt mit dem Daumenabdruck, statt eine Kartennummer abzutippen — das senkt die Zahl der abgebrochenen Bestellungen spürbar.


Mollie einrichten — Schritt für Schritt

Plane etwa 20 Minuten ein. Du wechselst dabei zweimal zwischen zwei Fenstern: deinem Mollie-Konto und deiner Bestelltheke. Am besten öffnest du beides in zwei Tabs.

  1. Konto bei Mollie anlegen

    Geh auf mollie.com und klick oben rechts auf Registrieren.

    Startseite von mollie.com mit hervorgehobenem Registrieren-Knopf oben rechts
    Oben rechts auf Registrieren.

    Du brauchst nur Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse und ein Passwort. Danach schickt Mollie dir einen Bestätigungscode per E-Mail.

    Mollie-Registrierungsformular mit Vorname, Nachname, E-Mail und Passwort
    Mehr als diese vier Angaben braucht es für den Anfang nicht.

    Gut zu wissen: Du kannst sofort weitermachen und alles im Testmodus ausprobieren. Die vollständige Freischaltung für echtes Geld dauert in der Regel ein bis zwei Werktage, weil Mollie deine Angaben prüfen muss.

  2. Firmendaten und Bankverbindung hinterlegen

    Mollie braucht Gewerbeanmeldung beziehungsweise Handelsregisterdaten und dein Geschäftskonto — dorthin wird später ausgezahlt. Halte die Unterlagen bereit, dann ist es in wenigen Minuten erledigt.

  3. Zahlarten auswählen

    Öffne in deinem Mollie-Konto Einstellungen → Online-Zahlungen. Dort stehen alle verfügbaren Zahlarten mit einem Aktivieren-Knopf. Genau deine Auswahl bekommen die Gäste später zu sehen.

    Übersicht der Zahlungsmethoden im Mollie-Konto
    Für einen Lieferdienst in Deutschland brauchst du davon nur die oberen — der Rest sind belgische und niederländische Methoden.

    Fang mit „Kredit- und Debitkarte" an. Bevor du bestätigst, zeigt dir Mollie die Gebühren je Kartentyp — lies sie einmal in Ruhe.

    Gebührenübersicht für Visa, Mastercard und American Express vor der Aktivierung
    Mollie nennt die Gebühren vor der Aktivierung. Die Bearbeitung deiner Anfrage dauert rund zwei Werktage.

    Erst die Karte, dann die Wallets

    Apple Pay und Google Pay tauchen in der Liste erst auf, nachdem du die Kartenzahlung aktiviert hast. Wundere dich also nicht, wenn du sie zuerst nicht findest — sie setzen auf der Karte auf. Danach aktivierst du beide mit je einem Klick.

    Dialog zu Apple Pay mit dem Hinweis, dass keine zusätzlichen Gebühren anfallen
    Für Apple Pay und Google Pay berechnet Mollie keine zusätzliche Gebühr — abgerechnet wird nur die dahinterliegende Karte.

    PayPal läuft etwas anders: Statt eines Knopfdrucks wirst du zu PayPal weitergeleitet und meldest dich dort einmalig mit deinem PayPal-Geschäftskonto an. Ein Entwicklerzugang oder Schlüssel ist dafür nicht nötig — genau das ist der Vorteil gegenüber der direkten PayPal-Einrichtung.

    Dialog zum Verbinden des PayPal-Kontos mit Mollie
    Einmal mit PayPal verbinden — danach erscheint PayPal automatisch im Bestellvorgang.

    Alle Methoden müssen von Mollie geprüft und freigeschaltet werden. Bis dahin stehen sie als angefragt in der Liste. Das ist normal und kein Fehler.

  4. Auszahlung umstellen — sonst kommt dein Geld nur wöchentlich

    Das ist der Schritt, den fast alle übersehen: Mollie zahlt ab Werk nur einmal pro Woche aus (voreingestellt mittwochs). Wenn du dein Geld schneller haben willst, musst du das selbst umstellen.

    Geh auf Einstellungen → Saldo und klick bei Häufigkeit der Auszahlung auf bearbeiten. Wähle dort „An jedem Werktag" — so heißt bei Mollie die tägliche Auszahlung.

    Auswahl der Auszahlungshäufigkeit mit der Option An jedem Werktag
    „An jedem Werktag" statt eines Wochentags — dann ist der Umsatz am nächsten Werktag auf deinem Konto.

    Geht erst mit hinterlegtem Bankkonto

    Solange bei Mollie noch kein Bankkonto verknüpft ist, lässt sich die Häufigkeit nicht speichern — die Einstellung springt zurück. Hinterlege also zuerst dein Geschäftskonto im Onboarding, dann stell die Auszahlung um.

  5. Den Schlüssel erzeugen

    Öffne in deinem Mollie-Konto Entwickler → API-Zugriffstoken und klick auf „Zugriffstoken erstellen". Erschrick nicht vor dem Wort „Entwickler" — du musst dort nichts programmieren, nur ein Formular ausfüllen.

    Mollie-Formular zum Erstellen eines Zugriffstokens mit Auswahl des Token-Typs
    Wichtig: links „Standard-API Schlüssel" stehen lassen — das ist der Typ, den deine Bestelltheke braucht.

    Vier Angaben, dann bist du fertig:

    • Beschreibung — frei wählbar, zum Beispiel „Bestelltheke". Nur zur Wiedererkennung.
    • Token-TypStandard-API Schlüssel (nicht „Erweitertes Zugriffstoken").
    • Profil — deine Website. Bei einem neuen Konto steht dort meist „Test profile".
    • API-ModusTestmodus zum Ausprobieren, Live-Modus für echtes Geld.
    Ausgefülltes Formular mit Beschreibung, Standard-API-Schlüssel, Profil und Testmodus
    So sieht es ausgefüllt aus. Unten auf Zugriffstoken erstellen klicken.
  6. Schlüssel sofort kopieren

    Mollie zeigt dir den Schlüssel jetzt ein einziges Mal. Kopier ihn gleich — schließt du die Seite, ist er nicht mehr einsehbar und du musst einen neuen erzeugen. (Das ist kein Beinbruch, aber unnötige Arbeit.)

    Angezeigter Schlüssel mit dem Hinweis, dass er danach nicht mehr sichtbar ist
    Der Schlüssel beginnt mit test_ beziehungsweise live_. Nutz den Kopier-Knopf rechts daneben, statt ihn abzutippen.
  7. In deiner Bestelltheke eintragen

    Geh in deiner Verwaltung auf Verwalten → Einstellungen → Zahlungsarten und klicke auf „Online bezahlen". Stelle den Transaktionsmodus auf Test beziehungsweise Live und füge den passenden Schlüssel in das Feld darunter ein.

  8. Aktivieren und speichern

    Stelle den Status auf aktiviert und klicke oben links auf Speichern. Fertig — mehr ist es nicht.

Wo genau du das in deiner Bestelltheke findest

Einstellungsübersicht mit hervorgehobener Kachel Zahlungsarten
Schritt 1: Verwalten → Einstellungen, dann die Kachel Zahlungsarten.
Liste der Zahlungsarten mit Barzahlung, PayPal, Kredit- und Debitkarte sowie Online bezahlen
Schritt 2: In der Liste auf „Online bezahlen" klicken — das ist Mollie.
Mollie-Formular mit deutscher Anleitung im oberen Bereich
Die Anleitung steht auch hier im Formular — du musst dieses Handbuch dafür nicht offen halten.
Transaktionsmodus auf Test gestellt, darunter das hervorgehobene Feld für den API-Schlüssel
Schritt 3: Modus wählen, Schlüssel in das markierte Feld einfügen. Der Modus muss zum Schlüssel passen — test_ zu Test, live_ zu Live.

Der häufigste Fehler

Modus und Schlüssel passen nicht zusammen. Steht der Modus auf Live, während im Feld ein Schlüssel mit test_ steht, lehnt Mollie jede Zahlung ab. Schau im Zweifel auf die ersten fünf Zeichen des Schlüssels — die verraten dir alles.

Wir richten dir alles komplett ein

49 € einmalig, komplett

Zwischen Gewerbeanmeldung, Bankdaten und API-Schlüsseln verloren? Du musst nichts davon selbst machen. Für einmalig 49 € übernehmen wir die komplette Ersteinrichtung deines Shops — du schickst uns deine Speisekarte, den Rest erledigen wir.

  • Deine gesamte Speisekarte wird angelegt — mit Preisen, Größen und Extras
  • Stammdaten, Öffnungs- und Lieferzeiten, Liefergebiet und Gebühren
  • Zahlungsarten anschließen und gemeinsam testen
  • Aussehen an dein Logo und deine Farben anpassen

Nicht enthalten ist die Warenwirtschaft (Zutaten, Rezepte, Lagerbestand) — die richten wir dir auf Wunsch separat ein.

Einrichtung beauftragen

Die Testbestellung

Bevor deine Gäste bestellen, bestell einmal selbst. Im Testmodus fließt kein echtes Geld, und Mollie lässt dich alle Fälle durchspielen.

  1. Bestellen wie ein Gast

    Ruf deinen Shop auf, leg etwas in den Warenkorb und geh zur Kasse. Wähle „Online bezahlen".

  2. Bei Mollie eine Methode wählen

    Du landest auf der Seite von Mollie und siehst die Zahlarten, die du freigeschaltet hast.

  3. Ergebnis auswählen

    Im Testmodus fragt Mollie dich, wie die Zahlung ausgehen soll: bezahlt, abgebrochen oder fehlgeschlagen. Probier ruhig beide Richtungen aus — so siehst du, was passiert, wenn ein Gast abbricht.

  4. Nachschauen, ob alles ankommt

    Die Bestellung muss unter Bestellungen auftauchen, die Bestätigungsmail im Postfach liegen. Hast du einen Bondrucker, sollte auch der Bon herauskommen.

  5. Auf Live umstellen

    Sobald Mollie dein Konto freigeschaltet hat: Modus auf Live, Live-Schlüssel eintragen, speichern. Danach am besten eine echte Kleinbestellung aufgeben und dir das Geld wieder erstatten.


Barzahlung

Die Barzahlung ist von Anfang an aktiv — du musst dafür nichts tun. Interessant sind nur zwei Einstellungen, falls du sie brauchst.

Formular der Barzahlung mit Feldern für Zusatzgebühr und Mindestbestellwert
Zu finden unter Einstellungen → Zahlungsarten → Barzahlung.

Die anderen Wege — PayPal und Stripe direkt

Kurz gesagt: Du brauchst sie nicht. Beides steckt in Mollie schon drin, und jeder zusätzliche Anbieter bedeutet einen weiteren Vertrag, eine weitere Abrechnung und eine weitere Fehlerquelle. Es gibt aber zwei Fälle, in denen es trotzdem Sinn ergibt:

Beide Anleitungen stehen hier vollständig — nur eingeklappt, damit sie dir nicht den einfachen Weg verstellen. Klick sie auf, wenn du sie brauchst.

PayPal direkt anschließen — etwa 20 Minuten

Voraussetzung ist ein PayPal-Geschäftskonto. Ein privates Konto reicht nicht — du kannst es bei PayPal aber kostenlos umwandeln.

  1. Bei PayPal anmelden

    Öffne developer.paypal.com und melde dich mit deinem PayPal-Geschäftskonto an — dieselben Zugangsdaten wie bei PayPal selbst.

  2. Auf „Live" umstellen

    Klicke oben auf „Apps & Credentials". Oben rechts sitzt ein Schalter zwischen Sandbox und Live. Stelle ihn auf Live — Sandbox ist der Übungsmodus.

  3. Zugang anlegen

    Klicke auf „Create App" und vergib einen Namen. Der ist nur für dich — nimm den Namen deines Betriebs.

  4. Die beiden Werte kopieren

    PayPal zeigt dir jetzt Client ID und Secret (beim Secret erst auf „Show" klicken). Beide sind lang und kryptisch — kopieren, nicht abtippen.

  5. In der Bestelltheke eintragen

    Unter Einstellungen → Zahlungsarten → PayPal: Modus auf „Live schalten", die Werte in Client-ID und Client-Secret einfügen, Status aktivieren, speichern.

PayPal-Formular in der Bestelltheke mit deutscher Schritt-für-Schritt-Anleitung
Auch hier steht die Anleitung direkt im Formular.

Vorher gefahrlos üben

Stelle den Modus auf Sandbox und trage die Sandbox-Schlüssel ein (bei PayPal den Schalter oben rechts auf „Sandbox"). Dann fließt kein echtes Geld. Danach unbedingt zurück auf „Live schalten" — sonst können deine Gäste nicht bezahlen.

Stripe direkt anschließen — etwa 30 Minuten, mit Webhook

Stripe ist der aufwendigste Weg, weil neben den Schlüsseln noch eine technische Rückmeldung eingerichtet werden muss — der sogenannte Webhook. Er meldet deinem Shop: „Diese Bestellung ist bezahlt." Ohne ihn bleiben bezahlte Bestellungen unter Umständen als offen stehen.

Teil 1: Die Schlüssel

  1. Konto anlegen

    Registriere dich auf stripe.com und hinterlege Firmendaten und Bankverbindung.

  2. Schlüssel öffnen

    Im Stripe-Dashboard auf Entwickler → API-Schlüssel („Developers → API keys").

  3. Beide Werte kopieren

    Der veröffentlichbare Schlüssel („Publishable key") beginnt mit pk_, der geheime („Secret key") mit sk_ — letzteren erst über „Reveal" sichtbar machen.

  4. In der Bestelltheke eintragen

    Achte auf den Transaktionsmodus: bei Test die Schlüssel mit pk_test_ und sk_test_, bei Live die echten. Bei Stripe schaltest du oben rechts zwischen beiden um.

Teil 2: Der Webhook

  1. Adresse kopieren

    Im Stripe-Formular deiner Bestelltheke steht die fertige Webadresse. Kopiere sie.

  2. Bei Stripe eintragen

    Unter Entwickler → Webhooks auf „Endpunkt hinzufügen" klicken und die Adresse einfügen.

  3. Ereignisse auswählen

    Wähle payment_intent.succeeded und payment_intent.payment_failed und speichere.

  4. Signaturschlüssel zurückkopieren

    Stripe zeigt dir ein „Signing secret" (beginnt mit whsec_). Das gehört in deiner Bestelltheke in das Feld Webhook-Signatur — passend zu Test oder Live.

Stripe-Formular in der Bestelltheke mit Anleitung zu Schlüsseln und Webhook
Die Webhook-Adresse steht fertig im Formular — sie ist für jeden Shop eine andere.

Testkarte für den Probelauf

Im Testmodus kannst du mit der Kartennummer 4242 4242 4242 4242 bestellen (beliebiges Ablaufdatum in der Zukunft, beliebige Prüfziffer). Läuft das durch, ist alles richtig angeschlossen.

Wenn du PayPal doppelt anbietest

Schaltest du PayPal direkt und innerhalb von Mollie frei, kann dein Gast auf zwei Wegen mit PayPal zahlen — einmal über den Punkt „PayPal", einmal versteckt hinter „Online bezahlen". Das funktioniert, ist aber verwirrend. Entscheide dich besser für einen Weg.

Wenn etwas nicht klappt

„Online bezahlen" erscheint nicht im Bestellvorgang

Mollie lehnt die Zahlung ab

Fast immer passen Modus und Schlüssel nicht zusammen (siehe oben). Zweithäufigster Grund: Das Mollie-Konto ist noch nicht vollständig freigeschaltet — dann funktioniert nur der Testmodus.

Eine bestimmte Zahlart fehlt bei Mollie

Prüfe in deinem Mollie-Konto unter „Zahlungsmethoden", ob sie dort aktiv ist. Einige Methoden — etwa Klarna oder Sofortüberweisung — schaltet Mollie erst nach einer eigenen Prüfung frei.

Bezahlte Bestellungen bleiben auf „offen"

Bei Mollie sollte das nicht vorkommen: Deine Bestelltheke meldet Mollie bei jeder Zahlung automatisch, wohin die Rückmeldung gehen soll — anders als bei Stripe musst du dafür nichts einrichten. Tritt es trotzdem auf, sag uns Bescheid; dann schauen wir ins Protokoll.

Steckst du fest? Dann übernehmen wir ab hier

Schreib uns, an welcher Stelle du hängst — ein Screenshot reicht. Wir schauen in deinen Shop, finden die Ursache und sagen dir, was zu tun ist. Und wenn du magst, richten wir Mollie einfach fertig für dich ein, sobald dein Konto steht.

Schreib uns